Das erste Stueck hatte gut angefangen, meist trocken und ein nicht zu starker Gegenwind. Ab 20 Meilen vor Alston hat der Gegenwind dann massiv zugenommen. Als ob das noch reichen wuerde, fing es noch an wie aus Eimern zu giessen. So wurden die letzten Kilometer zur Qual. Auf der naechsten Etappe geht es wieder auf den Yal, bei Gegenwind um die 60km pro Stunde kein Vergnuegen.
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