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Donnerstag, 1. August 2013

Ziel

Seit gestern Abend um 21.15 bin ich zurück im Ziel. Wege der nur kurzen Schlafpausen (40 min in Nacht 1 und 3 Stunden in Nacht 2) hat die dritte Nacht nochmals viel Willenskraft gebraucht. Um Sekundenschlaf zu vermeiden, habe ich dann doch noch einmal ca 15min zwischen Pocklington und Market Rasen geschlafen. Anders als 2009 waren die letzten Etappen dann kein bloßes Ausrollen. Vor allem die vorletzte Etappe hatte es in sich. Der Routemeister hat nochmals alle Register gezogen und uns gefühlte 6 mal immer wieder über den gleichen Hügel geschickt, immer mit Anstiegen über 11%. Da ich relativ spät gestartet bin, waren die ersten vier Kontrollen leider voll, erst danach war eine Verpflegung ohne langes Anstehen möglich. Gefahren bin ich die gesamte Strecke alleine, so konnte ich jeweils mein Wohlfühltempo ich fahren.
Wegen der kurzen Schlafpausen habe ich es geschafft mit den ersten 10% ins Ziel zu kommen. Wichtiger ist aber, dass sich keine schlimmeren Unfälle ereignet haben. Angesichts vieler kleiner Strassen mit unzähligen Schlaglöchern fast ein Wunder. Die Mechaniker an den Kontrollen hatten jedenfalls alle Hände voll zu tun. Vom Gabelbruch bis zu verbogenen Rahmen war alles dabei. Ich hatte zwar drei Platten, die natürlich schnell behoben sind. Im Moment schmerzt lediglich meine linke Achillesferse, wahrscheinlich ein temporäres Andenken an die englische Art Strassen über Hügel zu bauen.

Dienstag, 30. Juli 2013

Thirst 2

Heute lief es richtig gut, die anspruchsvollen Abschnitte sind ohne Probleme geschafft. Jetzt geht es in die dritte Nacht. Die nächste Etappe dürfte ebenfalls schwierig werden, da es einige giftige Anstiege gibt

Brampton

Zurück in England. Der Schlaf hat gut getan. Mit neuen Kräften durch die erwachenden Lowlands. Immer wieder erstaunlich, wie gut eine kurze Schlafräume tut.

Montag, 29. Juli 2013

Edinburgh

Nachdem die Etappe nach Moffa furchtbar war (50km auf einer "Bundesstraße" parallel zu einer Autobahn) hat die Etappe nach Edinburgh alles wieder wettgemacht :Zu Beginn Sonne und wunderschöne Abendstimmung. Jetzt bin ich frisch geduscht und werde gleich 3h schlafen:)

Brompton

Zwischen sinnflutartigen Regengüssen und Sonnenschein war alles dabei. Zuerst ging es auf den Yad Moss, danach in ewigen Auf und Ab nach Brompton. Die nächste Etappe führt uns endlich nach Schottland!

Pocklington

Die letzte Etappe hat sich wirklich gezogen, vor allem auch wegen der Umstellung auf die Nacht. Dann kam noch ein Platten hinzu... Naja, jetzt wird erst einmal gegessen und dann geht es weiter nach Norden.

Barnard Castle

Nach einer anstrengenden Nacht mit Fahrt über kleinste Nebenstraßen mit unzähligen Schlaglöchern bin ich in Barnard Castle angekommen. Jetzt geht's auf den Yad Moss und natürlich hat es auch noch angefangen zu regnen.

Sonntag, 28. Juli 2013

Kirton

Schnelle 180km bei Traumwetter und Rückenwind. Durch die vielen Startgruppen ist das Feld bereits weit auseinandergezogen. D.h. viel alleine fahren und den eigenen Rhythmus finden.

Prolog

Start um 6.15 Uhr mit ca. 300 anderen Randonneure im Herzen von London. Ein standesgemäßer Beginn zu LEL!

Mittwoch, 24. August 2011

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Leider war der Akku bereits nach der zweiten Etappe leer, was einerseits schade ist, mir aber die Option gab, mich voll aufs Radfahren zu konzentrieren. Anbei noch ein Bild vom Ziel.

Montag, 22. August 2011

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Mittlerweile ist es wieder hell und ich habe Tinteniac erreicht. Die letzte Etappe war die kuerzeste, aber nicht unbedingt die leichteste, da schnell gefahren. Jetzt schnell fruehstuecken, dann geht es weiter nach Loudeac

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Villaines la Juhel erreicht. Nach Statr bei grosser Hitze war der erste Teil von der Suche nach Wasser gepraegt, ausgeschenkt aus Gartenschlauch- Mit der Dunkelheit kam ZUM glueck die Abkuehlung. VON mortagne U Perche mit schnell er Amerikanergruppe unterwegs.

Sonntag, 21. August 2011

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Im Moment warte ich darauf, dass ich mich in die Warteschlange zur Startaufstellung Anstellen darf. Die Anreise nach Paris hat gut geklappt, geschlafen habe ich auch gut. Das Wetter weiss noch nicht so genau was es will: Sonnenschein wechselt sich mit Regen ab, ausserdem weht ein angenehmer Wind, allerdings wird er nachher von vorne kommmen. Dafuer ist die Temperatur sehr angenehm, nach 32 Grad gestern nur noch geschaetzte 25 Grad. Noch ca. 4 Stunden, dann heisst es in die Pedale treten...

Samstag, 21. August 2010

Nerviano - Il conto per favore (Im Ziel der Miglia Italia 2010)

Zum Glueck hatte ich mich entschlossen noch eine lange Nacht einzulegen und nur kurz zu schlafen, so dass ich den kuehleren Morgen ausnutzen konnte und nur 3 h in bruetender Hitze fahren musste. Um kurz vor 12 Uhr war ich dann im Ziel und konnte mein Miglia Italia Diplom und die Miglia Italia Finishermedaille entgegennehmen. Was bleibt? Eine tolle Erfahrung, die fuer immr bleibt. Die Erkenntnis, dass die Beine immer treten, egal wie steil die Berge sind oder wie lange die Etappen sind, man muss nur schauen, dass genug Energie zugefuehrt wird. Ausserdem scheint bei mir ab dem dritten Tag ein Trainingseffekt einzusetzen, der das Fahren leichter macht, so geschehen auch bei der diesjährigen Miglia Italia. Die skurilste Situation war sicher, als ich 30 km vor Pomonte so muede war, dass ich draussen fuer 30 min schlafen musste. Ich hatte mich also in den Sitz eines Traktors, der auf einem Feld stand, gesetzt und den Wecker auf 30 min gestellt. Dummerwise hatte ich das Klingeln dann ueberhoert und bin erst aufgewacht (nach 40 min) als ich gerade dabei war aus dem Traktor zu fallen. Es dauerte ca 30 sek, bis ich realiserte, wo und was ich machte. Zum Glueck hatte ich mein Gps dabei, so dass ich nicht in die falsche Richtung weiterfuhr. Aussergewoehnlich war auch die Fahrt ueber die l'eroica, auch wenn sehr schmerzhaft und gefaehrlich.

Castellani

C. Erreicht. Der heutige Tag war sicher bisher der schoenste was die Landschaft angeht. Ausserdem bin ich heute sehr gut voran gekommen, so dass ich morgen nur noch ins Ziel fahren muss.

Freitag, 20. August 2010

Aula

Anfangs habe ich durch die schlechte Wegbeschreibung einige zeit verloren. Zum Glueck ist es heute bedeckt, so dass es nicht so heiss ist. Am Passuebergang hat uns sogar einRegenschauer abkuehlung bereitet. Die Abfahrt war dann wegen der schlechten Strasse anstrengend. Jeder Schlag auf die Haende tut jetzt weh, die Beine noch uebrhaupt nicht und das ist das wichtigste.

Montecatini

Nach 54 langweiligen Km in M. angekommen. Nach 4 stunden Schlaf geht es weiter (120 km und 1790 hm)

Donnerstag, 19. August 2010

Montaione

Montaoine erreicht, fahre gleich weiter, da es hier keine Schlafmoeglichkeit gibt.

Castelnouvo

Als ob wir nicht schon genug leisten? Jedenfalls hat sich der Organisator einfalle lassen einen Teil der legaenderen L'eroica fahren zu lassen. Zwar nur 11 km aber die haben es in sich. Die strasse nennt sich naemlich 'weisse Strasse' da sie keine Belag hat und nur aus Schotter und Loechern besteht. Auf diesem Abschnitt konnte ich nur mit 10 km/. Fahren. Die Schlaege auf die Haende waren brutal, danach kam mir der normale rauhe Strassenbelag fast ideal vor. Uebrigens habe ich jetzt offiziell die 1000 km Marke erreicht. Ausserdem geht es bereits seit einiger Zeit wieder nordwaerts.

Montalcio

Naechstes Etappenziel erreicht. Die Hitze ist wirklich fast unertraeglich, es brennt mir fast das Trikot weg. Zum Glueck gibt es hier ueberall Wasserbrunnen, ao dass ich mir Abkuehlung verschaffen kann. Bis auf die Hitze geht es mir super, ausgeruht oder im Urlaub wuerde ich genauso leiden, geht uns alle so.