Paris-Brest-Paris 2011

Mittwoch, 24. August 2011

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Leider war der Akku bereits nach der zweiten Etappe leer, was einerseits schade ist, mir aber die Option gab, mich voll aufs Radfahren zu konzentrieren. Anbei noch ein Bild vom Ziel.

Montag, 22. August 2011

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Mittlerweile ist es wieder hell und ich habe Tinteniac erreicht. Die letzte Etappe war die kuerzeste, aber nicht unbedingt die leichteste, da schnell gefahren. Jetzt schnell fruehstuecken, dann geht es weiter nach Loudeac

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Villaines la Juhel erreicht. Nach Statr bei grosser Hitze war der erste Teil von der Suche nach Wasser gepraegt, ausgeschenkt aus Gartenschlauch- Mit der Dunkelheit kam ZUM glueck die Abkuehlung. VON mortagne U Perche mit schnell er Amerikanergruppe unterwegs.

Sonntag, 21. August 2011

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Im Moment warte ich darauf, dass ich mich in die Warteschlange zur Startaufstellung Anstellen darf. Die Anreise nach Paris hat gut geklappt, geschlafen habe ich auch gut. Das Wetter weiss noch nicht so genau was es will: Sonnenschein wechselt sich mit Regen ab, ausserdem weht ein angenehmer Wind, allerdings wird er nachher von vorne kommmen. Dafuer ist die Temperatur sehr angenehm, nach 32 Grad gestern nur noch geschaetzte 25 Grad. Noch ca. 4 Stunden, dann heisst es in die Pedale treten...

Sonntag, 20. Februar 2011

Paris-Brest-Paris 2011

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der 17. Austragung von Paris-Brest-Paris. Nach 2007 plane ich zum zweiten Mal an den Start zu gehen. 2011 wird es erstmals eine Teilnehmerbeschränkung geben. Randonneure, die in 2010 Brevets homologisiert haben, werden bei der Anmeldung bevorzugt. Durch die Teilnahme bei Miglia Italia 2010 habe ich den Startplatz sicher (vorausgesetzt ich schaffe die Qualifikationsserie 2011).

Die Qualifikationsserie werde ich beim Brevetstandort Breisgau fahren, die ich schon 2010 komplett absolviert habe:
  • Breisgau-Brevet, 200 km am 09.04.11 -> o.k.
  • Belchen-Brevet, 300 km am 30.04.11-> o.k.
  • Bodensee-Brevet, 400 km am 07.05.11-> o.k.
  • Jura-Brevet, 600 km am 21.05.11 -> o.k.
Eventuell gehe ich dann noch beim 600 km Brevet  in Wiedlisbach am 1. Juli an den Start. -> o.k.

Miglia Italia 2010


Miglia Italia 2010
1600 km, ca. 21800 Höhenmeter, 135 Stunden Maximalzeit, das sind die Eckdaten des längsten europäischen Brevets, der Miglia Italia. Eine Übersichtskarte gibt es hier.

Die Miglia Italia wird in Nerviano, in der Nähe von Mailand, beginnen und zuerst ostwärts durch die Poebene führen. Nach Überquerung der Apenninen geht es weiter Richtung Süden entlang des Tiber, vorbei an Trasimeno, Corbara, Bolsena. Auf den abgelegenen Strassen von Siena, Chianti und Lucca geht es schliesslich wieder nordwärts, bevor wir Cinque Terre am Liguerischen Meer erreichen werden. Danach geht es weiter Richtung Osten über die Hügel von Oltrepo und die Ebenen und Reisfelder der Lombardei, bevor hoffentlich alle wieder gesund in Nerviano eintreffen werden.

Samstag, 21. August 2010

Nerviano - Il conto per favore (Im Ziel der Miglia Italia 2010)

Zum Glueck hatte ich mich entschlossen noch eine lange Nacht einzulegen und nur kurz zu schlafen, so dass ich den kuehleren Morgen ausnutzen konnte und nur 3 h in bruetender Hitze fahren musste. Um kurz vor 12 Uhr war ich dann im Ziel und konnte mein Miglia Italia Diplom und die Miglia Italia Finishermedaille entgegennehmen. Was bleibt? Eine tolle Erfahrung, die fuer immr bleibt. Die Erkenntnis, dass die Beine immer treten, egal wie steil die Berge sind oder wie lange die Etappen sind, man muss nur schauen, dass genug Energie zugefuehrt wird. Ausserdem scheint bei mir ab dem dritten Tag ein Trainingseffekt einzusetzen, der das Fahren leichter macht, so geschehen auch bei der diesjährigen Miglia Italia. Die skurilste Situation war sicher, als ich 30 km vor Pomonte so muede war, dass ich draussen fuer 30 min schlafen musste. Ich hatte mich also in den Sitz eines Traktors, der auf einem Feld stand, gesetzt und den Wecker auf 30 min gestellt. Dummerwise hatte ich das Klingeln dann ueberhoert und bin erst aufgewacht (nach 40 min) als ich gerade dabei war aus dem Traktor zu fallen. Es dauerte ca 30 sek, bis ich realiserte, wo und was ich machte. Zum Glueck hatte ich mein Gps dabei, so dass ich nicht in die falsche Richtung weiterfuhr. Aussergewoehnlich war auch die Fahrt ueber die l'eroica, auch wenn sehr schmerzhaft und gefaehrlich.

Castellani

C. Erreicht. Der heutige Tag war sicher bisher der schoenste was die Landschaft angeht. Ausserdem bin ich heute sehr gut voran gekommen, so dass ich morgen nur noch ins Ziel fahren muss.

Freitag, 20. August 2010

Aula

Anfangs habe ich durch die schlechte Wegbeschreibung einige zeit verloren. Zum Glueck ist es heute bedeckt, so dass es nicht so heiss ist. Am Passuebergang hat uns sogar einRegenschauer abkuehlung bereitet. Die Abfahrt war dann wegen der schlechten Strasse anstrengend. Jeder Schlag auf die Haende tut jetzt weh, die Beine noch uebrhaupt nicht und das ist das wichtigste.

Montecatini

Nach 54 langweiligen Km in M. angekommen. Nach 4 stunden Schlaf geht es weiter (120 km und 1790 hm)